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Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten

Früh-Instrumentalunterricht

Es gibt Kinder, die schon sehr sehr früh den Wunsch äußern, ein bestimmtes Instrument zu spielen. Das geschieht besonders oft dann, wenn sie in einem musikalischen Umfeld aufwachsen. Kinder lernen durch Imitation und lernen im Spiel. Sie sind neugierig, möchten das machen und lernen, was die Großen können. Warum also sollen wir ihnen den Wunsch nicht erfüllen, ein Instrument  für sich zu entdecken, zu erobern und zu erlernen, zumal wir heute wissen, dass das intensive Musizieren im frühen Kindesalter einen starken positiven Einfluss auf die sonstige Entwicklung des Kindes hat (z. B. bessere Vernetzung beider Gehirnhälften,  Verbesserung der Feinmotorik und vieles mehr...).

Der Frühinstrumentalunterricht erfordert jedoch eine ganz eigene Herangehensweise: Der Unterricht muss an die Entwicklung des Kindes angepasst werden. Glücklicherweise wissen wir heute von der Bedeutung der  pränatalen Phase, des kindlichen Spracherwerbs und der sensomotorischen Entwicklung für die Gesamtentwicklung eines Kindes, und wir wissen von den  Bedingungen, die ein frühes Lernen fordert.

Ohne diese uns heute bekannten Erkenntnisse hat Shinichi Suzuki in den Vierziger Jahren durch genaues  Beobachten, durch  praktische Erfahrungen  und durch intuitives Handeln beim Unterrichten eine Methode entwickelt, die in allen Punkten voll und ganz auf die Bedürfnisse und die Entwicklung kleiner Kinder abgestimmt ist: 

 die Suzuki Methode oder auch Muttersprachen-Methode

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