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Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten

Shinichi Suzuki

Vita

  • * 17. Okt. 1898 in Japan
  • lernt den Geigenbau von Grund auf in der Geigenbau-Fabrik seines Vaters kennen und soll die Geschäfte der Fabrik leiten (Handelsschule und Arbeit in der Fabrik)

  • erlernt mit 17 das Geigenspiel

  • ab 1919 Aufenthalt und Studium (bei Karl Klinger) in Deutschland 

  • 1928 Heirat mit der deutschen Sängerin Waltraud Prange und Rückkehr nach Japan

  • 1929 Gründung des Suzuki-Streichquartetts Beginn seiner Unterrichtstätigkeit (zunächst Außenseiter in Japan)

  • 1945  Gründung der Musikschule in Matsumoto

  • Unterrichtsversuche mit Experimental-Klassen

  • 1950 Gründung der Sainô Kyôiku Kenkyû-kai in Matsumoto

  • Anerkennung durch viele prominente Musiker und Musikpädagogen (z. B. Pablo Casals, 1961; Arthur Grumiaux, David Oistrach, Marcel Moijse, William Primrose, Yehudi Menuhin, Alfred Cortot und Mstislaw Rostropowitsch)

  • Zahlreiche Auszeichnungen (Ehrendoktor- und Professorentitel)

  • 1964 Besuch in USA (Einführung der Suzuki-Methode

  • 1968 Buch:“Erziehung ist Liebe“

  • gest. 1998

 

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