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Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten

Violine

Die Violine gilt oft als eines der am "schwierigsten" zu erlernenden Instrumente.

Warum?

Weil die Haltung des Instrumentes zunächst einmal nicht bequem aussieht? Weil man den Ton voll und ganz selber erzeugen muss und nicht wie beim Klavier nach "drücken" einer Taste der Ton einfach da ist? Weil man keine Markierungen oder Bünde (wie bei der Gitarre) hat, die einem zeigen, an welche Stelle der Finger aufzusetzen ist, damit der Ton "sauber" klingt?

Jedes Instrument hat seine besonderen "Reize", aber eben auch seine besonderen "Schwierigkeiten". Bei jedem Instrument muss man eine gute und gesunde Körperhaltung mit und am Instrument erlernen, bei jedem Instrument muss man sich auf die Suche nach einem schönen Klang begeben. Das ist immer mal mehr, mal weniger, mit "Mühe" und "Arbeit" verbunden. Es gibt da kein "leicht" und kein "schwer". 

Entscheidend bei der Wahl eines Instrumentes ist in aller erster Linie der Klang eines Instrumentes! Man muss nicht Klavier lernen, nur weil ein Instrument im Wohnzimmer steht... Das wird einem nicht helfen, wenn man keinen Zugang zu diesem Instrument findet.

Nur wenn man sein Instrument vom Klang her liebt ist die Motivation groß genug, Schwierigkeiten und "Durststrecken" zu überwinden.

Bei der Violine sind zwei Dinge allerdings als Grundvoraussetzung wichtig und wünschenswert: ein gesundes Gehör und eine gute Drehbeweglichkeit im linken Handgelenk.

Wenn der Wunsch und die Bereitschaft da sind, Violine spielen zu lernen, die Grundvoraussetzungen gegeben sind, dann steht dem nichts mehr im Wege, und es kann durchaus von Anfang an Freude bereiten und schön klingen...

 

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